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Volksschule

Aktuell setzt der Bildungsraum Nordwestschweiz auf Ebene Volksschule folgende Schwerpunkte:

  • Checks und Mindsteps, Abschlusszertifikat
  • Digitalisierung
  • Professionsentwicklung der Lehrpersonen und Schulleitenden, Massnahmen Lehrpersonenmangel

Weitere Themenschwerpunkte werden in den einzelnen Arbeitsgruppen vierkantonal bearbeitet.

Checks und Mindsteps

Bis 2018 wurden Leistungstests («Checks») und eine freiwillig nutzbare Aufgabensammlung («Mindsteps») flächendeckend im Bildungsraum Nordwestschweiz eingeführt. Im Vordergrund stehen dabei die Unterrichtsentwicklung und die individuelle Förderung. 

Abschlusszertifikat

Das Abschlusszertifikat weist am Ende der Volksschule das erreichte Leistungsniveau interkantonal vergleichbar aus. Damit erhalten Wirtschaft und weiterführende Schulen die gewünschte Orientierungshilfe.
Downloads Abschlusszertifikat
Typ Titel
Datei Troff document Elternflyer Abschlusszertifikat
Datei PDF document Umsetzungshilfe Projektarbeit

Digitalisierung

Im Bereich Digitalisierung entwickeln die vier Kantone des Bildungsraums Nordwestschweiz gemeinsame pädagogische und technische Konzepte. Im Sinne einer «Good Practice» können die Kantone von einem Austausch profitieren und Synergien nutzen.

Professionsentwicklung der Lehrpersonen und Schulleitenden

Die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen und Schulleitenden ist durch die gemeinsame PH FHNW ein zentrales Anliegen des Bildungsraums Nordwestschweiz. Im engen Austausch mit der PH FHNW sowie den Lehrpersonen- und Schulleitungsverbänden werden die Aus- und Weiterbildungen weiterentwickelt.

Lehrpersonenmangel im Bildungsraum Nordwestschweiz

Durch die demografischen Veränderungen (Pensionierungen der geburtenstarken Jahrgänge und zeitgleiches Wachstum der Schülerzahlen) steigt der Bedarf an qualifizierten Lehrpersonen in den kommenden Jahren an. Obwohl die Studierendenzahlen an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (PH FHNW) stabil sind, kann der prognostizierbare Bedarf nicht durch die sich zurzeit in Ausbildung befindenden Studierenden gedeckt werden.

Der Regierungsausschuss ist bestrebt, im Sinne der Professionsentwicklung, die Einführung von neuen Studienvarianten zu unterstützen und neue Wege in den Lehrberuf zu eröffnen.

Der Mangel an Fachkräften im Bereich der Schulischen Heilpädagogik ist im Bildungsraum Nordwestschweiz ebenfalls ein Thema.